EICHHOLTZ, KLAUENBERG, HASSELDER & WIECZOREK – Hof.Haus

HOF.HAUS

HOF.HAUS

Das Studierendenteam hinter HOF.HAUS erkannte dem Mangel an Rückzugsorten und Selbstbestimmung in großen Unterkünften die Ursache für Aggression und Frustration der Bewohner.
Ihr zweigeschossiger Entwurf, der als Holzskelettbau konzipiert wurde, ist für zehn Personen konzipiert und bietet für jeden einen ganz privaten Rückzugsort. Inspiriert von arabischen und asiatischen Wohnformen, entwarfen sie ein Wohnkonzept, das die privaten Räume minimiert – zugunsten eines großen und offenen Gemeinschaftsbereichs, der das soziale und räumliche Zentrum des Gebäudes ist.
Im unteren Geschoss befinden sich der offene Gemeinschaftsraum und Funktionsräume, oben die persönlichen Schlaf- und Badezimmer. Erschlossen werden die minimal dimensionierten Wohnzellen über vier Leitern aus dem zentralen Gemeinschaftsraum.
Gedacht eigentlich als temporärer Bau, kann das Gebäude aber auch längerfristig genutzt werden. Dafür ist es auch möglich, eine Treppe nachzurüsten, die die Leitern ersetzt und eine bequemere Erschließung bietet.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s