FRANK HEIN & CORNELIUS NECKENIG – UMBAUEN

Hein und Neckenig planten eine poröse zweiteilige Blockbebauung, die sowohl auf das Gesamtareal bezogen, als auch in den einzelnen Blöcken von Durchgängigkeit und Durchwegung geprägt ist. Ihre Neubauten ordnen sich topographisch in das Umfeld ein und erzeugen eine hohe Dichte durch die viel Wohnraum geschaffen wird.

Die Blöcke stehen entlang einer vielseitig bespielten, autofreien Magistrale, die sich zwischen den Ankerpunkten des Areals aufspannt. Hier ist Platz für Begegnungen außerhalb der Wohnung, für Austausch und für Spiel.
Der anspruchsvolle Entwurf bietet Platz für 1.484 Wohnheinheiten und etwa 3.700 Bewohner. Er berücksichtigt den Bestand und schafft gleichzeitig neue Nutzungen.

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