Kontakt

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Christina Risinger
c.risinger@hanssauerstiftung.de

Haus des Stiftens
Landshuter Allee 11
80637 München

3 Gedanken zu “Kontakt

  1. Hallo. Bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum für Typologie und Planung in Architektur der Hochschule Luzern in der schweiz und befasse mich gerade mit dem Thema Wohnen, Integration & Flüchtlinge. Ich wäre an einer Zusammenarbeit und an einem Erfahrungsaustausch im Rahmen von „Home not Shelter!“ sehr interessiert!
    Herzliche Grüsse

    Richard Zemp
    Hochschule Luzern – Technik & Architektur
    Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP)
    Technikumstrasse 21, CH-6048 Horw, T +41 41 349 39 79
    http://www.hslu.ch/cctp

    Richard Zemp, Wisssenschaftlicher Mitarbeiter
    T direkt +41 41 349 38 14
    richard.zemp@hslu.ch

  2. Sehr geehrte Frau Risinger,

    ich bin freiberuflicher Projektsteuerer und Bauberater in Dresden und unterstütze das ambitionierte gemeinsame Wohnprojekt ELIXIR, dass modellhaft mit und für 100 bis 150 Menschen im Norden Dresdens entwickelt wird (https://www.elixir-dresden.de/konzept_kurz)

    Ich habe dafür eine modulare Bauweise entwickelt (Holzrahmenbau), aus kleinen Modulen von 2m² Größe die einzeln oder kombiniert zu größeren Wandtafen/halben Raumzellen verbaut werden können, was nicht nur hochflexible Unterkunftsformen mit bis zu 4 Geschossen ermöglicht, sondern im Unterschied zu den Tafelbauten auch einen deutlich größeren Selbstbauanteil (gemeinsam mit den Geflüchteten z.B. als angeleitete Praktika). Da wir in Dresden in Ermangelung eines Erbpachtvertrages in den nächsen Wochen noch nicht loslegen können, möchte ich das Bausystem einem guten und realisierungswürdigen architektonischen Entwurf (der baukonstruktiv noch etwas schwächelt) Rahmen von „Home not Shelter!“ zur Verfügung stellen, sofern dafür ein Grundstück in einem der Ballungszentren/ Unistädte zur Verfügung steht.

    Das Bundesbauministerium startete im November 2015 ein neues Förderprogramm zur Errichtung flexibel nutzbarer Mikro-Appartements, in dem noch bis zum 30.06.2016 Fördermittel beantragt werden können.
    Da Studenten durch die hohe Fluktuation besonders von den aktuellen Mietsteigerungen betroffen sind, sollen die neu zu erstellenden Mikro-Appartements vorrangig (>=50%) als Studentenwohnungen dienen, aber eingedenk des demografischen Wandels auch von vornherein barrierefrei angelegt und aufwandsarm in andere altersgerechte Wohnformen umrüstbar sein.

    Wider Erwarten war das Programm auch im April 2016 noch deutlich unterzeichnet. Offensichtlich ist das Förderprogramm für zahlreiche Studentenwerke und Vertreter der organisierten Wohnungswirtschaft noch nicht interessant genug – vor allem wird die Förderquote von bis zu 500,- € pro m² Wohnfläche als nicht ausreichend empfunden, im Verhältnis zum Delta von erzielbarer und gedeckelter Höchstmiete bei den aktuell in den Universitätsstädten stark anziehenden Märkten.

    Hier bietet sich meines Erachtens ein Ansatz die kombinierte Unterbringung von Studierenden und Geflüchteten in einem Anbau/ einer Baulückenschließung/ einer Aufstockung oder einem anderweitig schwierigen Baufeld zu erproben und diese neue Wohnform zugleich kostengünstig zu halten. Das BBSR wäre (nach Vorab-Auskunft auf der bautec) an einem solchen Modell sehr interessiert.

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